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Warum vermüllen Menschen Straßen und Parks?
26.04.2018

Der Trend zum Essen und Trinken unterwegs stellt gerade wachsende Städte vor immer größere Probleme. Seit 2004 forscht die Humboldtuniversität zum Thema. Als Motiv für das Kosumverhalten im öffentlich Raum wurden Bequemlichkeit, Faulheit, Gleichgültigkeit am häufigsten genannt.

"Junge Erwachsene" ist die Gruppe, die am wenigsten Rücksicht auf saubere Straßen und Grünflächen nimmt. Erzieherische Maßnahmen werden weitgehend abgelehnt, die Schuld wird vor allem bei anderen gesucht. Besonders verschmutzte Orte werden noch weiter zugemüllt. Bei  Take-away-Verpackungen ist der Anstieg am Müll von 6% (2008) auf 20% (2016) gestiegen. Die Kosten für die Beseitigung steigen beständig und werden letztendlich vom Steuerzahler getragen.

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Mikroplastik in allen Gewässern Deutschlands zu finden
23.04.2018
Die Landesanstalten und Landesämter für Umwelt der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben am 15. März ihren gemeinsamen Bericht „Mikroplastik in Binnengewässern Süd- und Westdeutschlands“ veröffentlicht. Dringender Appell der Experten: Mikroplastik muss auf die Agenda der Versorgungswirtschaft.

Hier geht's zum dazugehörigen Artikel auf den Seiten von gwf-Wasser|Abwasser:
Mikroplastik in allen Gewässern Deutschlands zu finden

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Plastikpiraten wieder auf Flüssen und Bächen unterwegs
20.04.2018

BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung

19.04.2018 [Pressemitteilung 031/2018]

Die Plastikpiraten entern erneut die Flüsse in Deutschland: Vom 1. Mai bis zum 30. Juni startet zum dritten Mal die Citizen-Science Aktion "Plastikpiraten". Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren können auf wissenschaftliche Expedition gehen und die Vermüllung deutscher Flüsse und Bäche untersuchen. Damit helfen sie, die Wissenslücke zu schließen, wie groß das Ausmaß der Plastikmüllverschmutzung in und an deutschen Fließgewässern ist.

"Mit den Plastikpiraten gelingt es, eine Vielzahl Jugendlicher für das Plastikmüllproblem zu sensibilisieren - und sie für die Wissenschaft zu interessieren. Sie erheben Daten zum Zustand unserer Flüsse und leisten so bereits zu Schulzeiten einen wichtigen Beitrag für die Forschung. Damit erleben sie, wie die Forschung arbeitet", sagte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek anlässlich des Starts der Plastikpiraten.

Die Jugendaktion wurde im Wissenschaftsjahr 2016/17 zu Meeren und Ozeanen ins Leben gerufen und hat großen Anklang gefunden: Knapp 350 Schulklassen und Jugendgruppen waren als Plastikpiraten an ihren heimischen Flussufern unterwegs. An fast allen untersuchten Gewässern wurde Müll gefunden, im Durchschnitt 0,66 Müllteile pro Quadratmeter Flussufer. Elbe und Rhein sowie ihre Zuflüsse liegen mit rund 0,80 und 0,75 Müllteilen pro Quadratmeter deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Auch alte Fahrräder und Fernseher wurden von den Jugendlichen aus den Flüssen gezogen. Eine alte "Capri-Sonne" ließ sich mithilfe des Haltbarkeitsdatums ungefähr datieren: Seit fast 20 Jahren war die Verpackung schon unterwegs und damit älter als deren Finder. Weil das Thema Plastikmüll an Relevanz inzwischen noch gewonnen hat, wird die Citizen-Science-Aktion nun fortgeführt.
 

Auf Plastikexpedition an deutschen Fließgewässern
Mit feinmaschigen Netzen fischen die Jugendlichen in Flüssen nach Mikroplastik, sammeln Plastik an Ufern ein und dokumentieren die erhobenen Daten auf einer digitalen Deutschlandkarte. Dort können sie sehen, wie sauber ihr lokaler Fluss oder Bach im Vergleich zu anderen Fließgewässern ist. Alle Ergebnisse werden von der Kieler Forschungswerkstatt ausgewertet und fließen in eine wissenschaftliche Studie ein. Dort wird zum Beispiel analysiert, wie sich die Belastung von der Quelle bis zur Mündung eines Flusses entwickelt und welche Flussabschnitte besonders stark verschmutzt sind.

Die Ergebnisse aus den Jahren 2016 und 2017 stehen online zur Verfügung:

http://bmbf-plastik.de/plastikpiraten/ergebnisse

Das Wissen zur Plastikverschmutzung ist lückenhaft
Plastik ist inzwischen in nahezu jedem Ökosystem auf der Welt zu finden - auch in Lebewesen wurden kleine und kleinste Plastikpartikel nachgewiesen. Leider fehlen jedoch bislang exakte nationale wie internationale Erhebungen über den Ist-Zustand des Plastikmüllaufkommens und das Ausmaß der Verschmutzung. Die Citizen Science Aktion "Plastikpiraten" ist Teil des neuen Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt" des BMBF. Im Zeitraum 2017-2021 werden insgesamt 18 Forschungsverbünde mit rund 35 Millionen Euro gefördert, um das Problem des Plastikmülls in seiner Gesamtheit wissenschaftlich zu erfassen und vorhandene Wissenslücken zu schließen.

Lehr- und Arbeitsmaterial
Das Aktionsheft und das begleitende Lehr- und Arbeitsmaterial zu den Plastikpiraten können Lehrerinnen und Lehrer sowie Leiterinnen und Leiter von Jugendgruppen kostenlos auf http://bmbf-plastik.de/plastikpiraten bestellen.


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Spandau treibt es bunt
18.04.2018

# spandauerflecken heißt eine Aktion, die mit bunten Flecken auf die Müllproblematik im öffentlichen Raum in Spandau aufmerksam machen möchte. Zwischen dem 25.04. und 9.05.2018 wird Müll mit buntem Kreidespray (biologisch abbaubar und ohne FCKW) kenntlich gemacht und dokumentiert.

Flugblätter erklären die Aktion - denn alle bunten Flecken zeigen, wieviel achtlos weggeworfener Müll auf den Straßen, in den Anlage und an den Ufern herumliegt.
Wie, wo und wann man mitmachen kann, erfährt man auf der Website der KlimaWerkstatt oder hier: Infoblatt_Spandauer Flecken
Unterstützt wird die Aktion von filmgrün, Project Blue Sea , Life e.V. und Alles im Fluss.


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Plastikmonster am Brandenburger Tor
19.03.2018
Mit einem Trashmop haben Plastikmonster am Wochenende rund um das Brandenburger Tor auf das die zunehmenden Plastikmüllberge und die Vermüllung der Gewässer mit Plastikmüll aufmerksam gemacht. Anlass war der Global Recycling Day - initiiert hat die BUND- Jugend diese Aktion, mit der die Berliner*innen und ihre Besucher*innen auf das Thema aufmerksam gemacht werden sollten.

Der rbb war auch dabei: Plastikmonster am Brandenburger Tor
Hier gibt's noch mehr Bilder

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Müll Konzept-Kunst gegen Müll
14.03.2018

Ist das Kunst oder kann das ... nein, auf keinen Fall!


Zumindest sobald Swaantje Güntzel aus Müll Konzept-Kunst gegen Müll macht!
 
 Zum Beispiel: für soulbottles einen Kirmesautomaten mit jede Menge Plastikflaschen füllt, die sie an einem Tag aus einem Naturschutzgebiet an der Elbe gefischt hat. So gar nicht good luck, oder? 

Swaantje zeigt die Entfremdung von Mensch und Natur und was unser Konsum mit der Vermüllung unserer Ozeane zu tun hat.

Willst du sehen? Dann komm vorbei!
Zur Eröffnung der Sonderausstellung

Plastic Fallout
am 15. März um 19 Uhr
in der Bernheimer Contemporary
Oranienburger Str. 32 
10117 Berlin
S Oranienburger Straße
U Oranienburger Tor


Die Ausstellung läuft bis zum 18. April.

zur Veranstaltung

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Frauenpower gegen Plastikmüll im Ozean
08.03.2018

Architektin Marcella Hantsch möchte Plastikmüll im Meer einfangen. Mit ihrem Verein Pacific Garbage Screening forscht sie intensiv und ehrenamtlich an einer Meeresplattform, die Plastikmüll einfangen soll - ohne dabei Meereslebewesen in Gefahr zu bringen.

Mehr dazu bei Spiegel Online 8.03.2018


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Mit mehr Recycling die Plastikwelle reduzieren
16.02.2018
Internationale Konzerne sollen helfen, die Flut an Einweg-Plastikflaschen aus ihrer Produktion zu  reduzieren - erste Beispiele und Projekte dazu gibt es in der Lebens- und Reinigungsmittelindustrie, wie ein Beitrag von Georg Weishaupt im Tagesspiegel vom 12.02.2018 zeigt:

TS_Kampf_gegen_Plastikwelle

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Mach Schluss mit Einmalplastik
14.02.2018
Zum heutigen Valentinstag wollen wir Dir einen gesunden Ratschlag geben: mach Schluss mit Einmalplastik und starte in eine sonnige Zukunft mit nachhaltigen Alternativen!

Die #CleanSeas Kampagne der United Nations zeigt humorvoll, wie es gehen kann.
Hier das Video dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=-DEc16dEMns&feature=youtu.be

Für weitere Infos: http://cleanseas.org


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Englische Küstenstadt kämpft gegen den Plastikmüll
12.02.2018

Die Kleinstadt Penzance an der Küste Cornwalls kämpft gegen den Plastikmüll - aus der Initiative einer engagierten Frau wurde eine Bewegung, die Schüler, Gewerbetreibende und die Stadtverwaltung mitzieht. Dieser Beitrag aus dem Weltspiegel vom 11.2.2018 zeigt, wie persönliches Engagement zum Erfolg führen kann. Reinsehen lohnt sich!   

 Müllvermeidung in Cornwall


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Alles im Fluss-Workshop bei der IHK
07.02.2018
Mehr als 40 Beteiligte und Interessierte aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Bürger- und Zivilgesellschaft fanden sich am 26.01.2018 im Seminarraum „Mendelssohn“ im Gebäude der IHK Berlin zu einem gemeinsamen Workshop ein.

Alle Mitwirkenden haben den gemeinsamen Willen bekräftigt, dieses für Berlin und darüber hinaus so wichtige Thema weiter zu verstetigen und die Kräfte für dieses Vorhaben nachhaltig zu bündeln. Bereits in diesem Jahr sollen in einer „Sommerkampagne“ verschiedene Aktionen und Maßnahmen durchgeführt werden, um das Thema in das öffentliche Bewusstsein zu transportieren. Start des Kampagnenzeitraums wird der 8. Juni 2018 sein. Die Sensibilisierung der Berliner Stadtgesellschaft und ein Umdenken hinsichtlich der Vermeidung bzw. des umweltbewussten Umgangs mit Plastik- und Verpackungsmüll sind dringend erforderlich nicht zuletzt mit Blick auf die Lebensqualität nachfolgender Generationen.


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Quietscheentchen - Plastikgefahr aus der Badewanne
06.02.2018
Viele ernste, spannende und überwältigende Bilder gab es beim Flussfilm Festival der Grünen Liga zu sehen. Humor durfte aber auch nicht fehlen. Besonders hat uns die "Marine litter info-operetta!" gefallen:  Our Plastic, Our Problem (youtube)

Mitsingen erlaubt !

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Richtig Trennen in Berlin - und andere Trends
25.01.2018

Na, auch wieder überfordert mit den ganzen Tonnen im Hinterhof? 

Du weißt nicht genau, wo eigentlich der Sektkorken rein soll? Und nach dem letzten Kunstausflug in der Stadt hast du mal wieder einige Spray-Dosen im Rucksack, die Du ja nicht einfach rumstehen lassen willst, aber wo sollen die eigentlich hin?

Und überhaupt - was soll dieses ganze Getrenne überhaupt? 

Auf der Webseite von Trenntstadt Berlin lernst Du alles über's Trennen: Was, Wie und Warum! Außerdem gibt's echt spannende Infos über Trends und aktuelle Entwicklungen: 
Alles, was unsere wasserreiche Stadt zum Trennt-Setter macht und das nächste Bier am sauberen, müllfreien Kanal gleich viel besser schmecken lässt ;)

Schau' mal nach! 
http://trenntstadt-berlin.de



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Ideen für ein sauberes Berlin
24.01.2018
Na, heute morgen auch schon wieder gegen einen Coffee-to-go Becher an der Bushaltestelle getreten? Wieder mal eine Plastiktüte ins Gesicht geweht bekommen? 
Oder bist Du heute auch schon das 25. Mal diese Woche zur Mülltonne im Hinterhof gelaufen, weil der Mülleimer mal wieder voll war?

Auf der folgenden Webseite findest Du gute Tipps, Tricks und Gadgets die Dein Leben plastikärmer und deine Stadt sauberer machen!

https://www.careelite.de

Viel Spaß beim stöbern!

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Alltag ohne Plastik
23.01.2018
Wissenschaftler sagen, bis 2050 werden mehr Tonnen an Plastikmüll in den Ozeanen schwimmen, als Fisch. 
Warum ist das so? Weil heute (fast) ALLES, was wir im Alltag ge- und vor allem verbrauchen aus Plastik ist!
"Plastik", wirst Du sagen, "richtig cooles Material! Was habt ihr dagegen?"

Plastik, insbesondere Einwegplastik, ist eine der größten Erdölverschwendungen (wird ja nur einmal benutzt und dann wech damit), wird so gut wie nie recycled, und landet letztendlich im Meer. Und dann wieder - beispielsweise in Form von Fisch - auf unserem Teller, mit einer ordentlichen Beilage an Giften, die sich an den Stoff haften.
Die Verendung vieler Tiere ist auch ein Resultat des Plastikmülls in Gewässern und an Land, jeder kennt das Bild der Schildkröte mit Strohhalm in der Nase. 
Dieser Plastikkreislauf fängt bei uns im Alltag an - was wir verbrauchen landet letztendlich im Wasser.
Schau Dich mal um: in Berlin und in den Kanälen fliegt ständig Plastikmüll herum! 

Außerdem steht der Kunststoff in Verdacht, uns Menschen krank zu machen; er gelangt vor allem über jede Menge Kosmetika durch unsere Poren direkt in unseren Körper. 
Stell Dir vor, Du seifst Dir Deine Haare nur mit Plastik ein. Klingt irgendwie abschreckend, oder?
Natürlich muss keiner zum Asket werden. Aber hier und da auf überflüssiges Einmalplastik zu verzichten ist gar nicht so anstrengend. Versuch's mal!

Hier ein paar Tipps

  •  Jutebeutel zum Einkaufen mitnehmen
  • Gemüse ohne Folie drum herum kaufen (Die Natur hat den Bananen doch schon eine effektive Hülle verpasst!)
  • Wer braucht Bodylotion voller Chemie - wenn doch Kokosöl die Haut ganz natürlich schön geschmeidig macht? (Und man kann sich damit sogar die Zähne putzen!)
  • Kaffee aus der French Press schmeckt viel besser als aus der Kapsel
  • Die eigene Trinkflasche aus Glas oder Aluminium mitnehmen - und an jedem Wasserhahn auffüllen
  • Strohhälme sind für Kinder 
  • Kosmetik ohne Verpackung kaufen, beispielsweise feste Haarseifen
Weitere Infos findest Du auf folgenden Seiten: 

https://ou-magazin.de
https://www.bz-berlin.de/berlin/plastic-free-july-diese-frau-verbannt-einen-monat-lang-kunststoffe
http://www.plasticfreejuly.org

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(Mikro-)Plastik in Berlin
19.01.2018
Das Problem der urbanen Vermüllung und Gewässerverschmutzung nimmt mittlerweile grassierende Ausmaße an: allein die von der Berliner Senatsverwaltung beauftragten Müllschiffe fischen jährlich ca. 500 bis 600 Kubikmeter Müll nur von der Oberfläche der Berliner Gewässer! 
Dazu kommt das Problem des Mikro-Plastiks, welches über Kosmetik, aus Kunstfaserkleidung oder vom Abrieb der Autoreifen in den Gewässern landet und nicht so "einfach" rauszufischen ist, wie anderer Alltagsmüll. Über Flüsse gelangt das Mikroplastik dann in die Meere.
Wie gefährlich dieses Mikroplastik ist, ist sehr umstritten, da es bisher keine Langzeitstudien gibt. Aber der Gedanke von Mini-Plastikteilchen in unserem Wasser? Ist ja eher nicht so angenehm... 

Diese und weitere Infos findest Du in einem Filmbeitrag vom rbb; schau' doch mal rein!

https://www.rbb-online.de/wissen/archiv/sendungen/unterwegs-mit-plastikjaegern.html




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Europäische Union will Plastikabfälle reduzieren
17.01.2018
Die Europäische Kommission will bis zum Jahr 2030 die Recycling-Rate von Plastikabfällen von derzeit ca. 30 % auf 70 % erhöhen. Zu ihrer Strategie, Plastikabfälle massiv einzudämmen, gehören Maßnahmen, die Plastikabfälle  leichter wiederverwendbar machen sollen und Wegwerfartikel deutlich reduzieren. Hinzu kommt ein mögliches Verbot von Plastikpartikeln in Waschmitteln und Kosmetika. Die Industrie soll sich verpflichten, mehr recyceltes Plastik bei der Produktion zu verwenden.

mehr dazu z.B. bei:
Berliner Morgenpost online, 17.01.2018, Europa kämpft gegen den Plastikmüll

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FlussFilmFest 2018 in Berlin
17.01.2018
19.-21. Januar 2018: Drei Tage spannende und beeindruckende Filme über die Flüsse dieser Welt und Gesprächspartner, die sich weltweit für sie engagieren, bietet das FlussFilmFest Berlin der Grünen Liga im Kino Moviemento, Kottbusser Damm 22 in Kreuzberg.
"Plastikmüll. Mikroschadstoffe und wer wie was dagegen tun kann" wird am Samstag, 20.01.2018 ab 16:15 Uhr ein Diskussions-Thema. "Alles im Fluss" wird dabei sein und mitdiskutieren, wie bürgerschaftliches Engagement in Berlin dazu beitragen kann, dass nicht mehr so viel Müll in und an Berlins Gewässern landet.
Einzelheiten zu Programm und Ort finden Sie hier.

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