Unsere Tipps

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Kaufe-nichts-Tag

 Bedenkliche Verkaufsaktionen wie der Black Friday verleiten zu unüberlegtem Kaufverhalten. Der Kauf-nichts-Tag ist dem entgegengesetzt und regt zum nachhaltigeren Konsum an.

 

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Adventskalender

 Der Adventskalender hat in Deutschland lange Tradition. Gekaufte Kalenders beeinhalten neben minderwertiger Schokolade vor allem Plastik und Pappe.

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Meisenknödel

 Selbstgemachte und reichhaltige Futterspender für Wildvögel, die ohne gefährliche Plastiknetze auskommen.

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Handcreme

 Handcreme wird vor allem während der kalten Monate viel verwendet. Für schöne und gesunde Hände brauchst du nur 4 Zutaten.

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Lippenbalsalm

 Konventionelle Lippenpflege besteht aus bedenklichen Inhaltsstoffen und kommt mit viel Verpackung, dabei ist selbermachen so einfach.

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Waschmittel

 Im Herbst liegen sie überall herum - Kastanien. Aus ihnen kann man ganz einfach chemiefreies Waschmittel herstellen.

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Natürliche Raumdüfte

 Raumdüfte oder Lufterfrischer machen gerade in der kalten Jahreszeit das Zuhause wohliger.

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Kaffee-Peeling

 Konventionelle Peelings enthalten unnötige und unnatürliche Inhaltsstoffe, u.a. auch Plastik. Eine kostengünstige Alternative bietet hier das Abfallprodukt Kaffeesatz

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Zero Waste für unterwegs

 Das Zero Waste Kit für unterwegs wiegt fast nichts und meist hat man eh schon alles daheim im Besteckkasten.

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Plastikfasern filtern

Beim Waschvorgang verlieren die meisten Kleidungsstücke je nach Materialien bis zu 3.000 Kunststofffasern. Diese sind so klein, dass sie ungefiltert ins Abwasser gelangen. Ein spezieller Filter ist notwendig.

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Kein Plastik in Klamotten

Wusstest du, dass in deinem Kleiderschrank eine große Menge Plastik lauert? Viele Kleidungsstücke bestehen ganz oder teilweise aus synthetischen Fasern, da sie so atmungsaktiv und elastischer sind. Greife besser zu Naturfasern

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Verpackungsfrei bestellen

 Mehrere Unverpackt Läden verfügen auch über Online-Shops, die Abhilfe schaffen, wenn der nächste plastikfreie Supermarkt nicht um die Ecke ist

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Selber machen statt Fertigprodukte

Frisch und selber kochen schon den Gelbeutel und die Umwelt. Außerdem ist es wichtig für Geist und Körper sich mit seinem Essen zu befassen.

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Spüllappen & Alternativen

Lappen und Schwämme nehmen bereits nach kurzer Zeit unangenehme Gerüche an und es dauert nicht lange, bis sie ausgetauscht werden.

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Plastikfreie Zahnbürsten

Eine Sache, die wir täglich nutzen ist die die Zahnbürste. Der BUND warnt hierbei vor Plastikzahnbürsten, da diese oftmals krebserregende Stoffe enthalten.

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Zahnpasta-Alternativen

Konventionellen Zahnpastatuben sind günstig, stehen jedoch immer mehr in der Kritik Schadstoffe zu enthalten. Hinzu kommt die Plastikverpackung.

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Nachhaltige Apps

Da das Smartphone, unser täglicher Begleiter, aus dem Alltag kaum noch wegzudenken ist, haben wir ein paar grüne Apps rausgesucht, die zum nachhaltigen Umdenken in alltäglichen Bereichen anregen.

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Solidarisch statt Supermarkt

Obst und Gemüse sind in Supermärkten oft in Plastik oder anderem Material verpackt. Nur selten stammen die Lebensmittel aus der Region. Zum Glück gibt es Alternativen. Eine ist die Solidarische Landwirtschaft, kurz SoLaWi.

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Pflanzenmilch selber machen 

Pflanzenmilch ist die gesunde und nachhaltigere Alternative zu herkömmlicher Kuhmilch. Selbst hergestellt ist sie auch noch super günstig

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Strohhalm – Nein danke! 

Eigentlich eh schon verboten, aber trotzdem taucht er immer wieder auf, vor allem im Sommer in kalten Getränken, der Plastikstrohhalm. Alternativen gibt es viele...

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Alternativen zu Geschenkpapier

Zum GeburtstagWeihnachten oder sonstigen Anlässen werden gerne Geschenke in buntem Geschenkpapier zusammen mit Unmengen an Klebe- und Geschenkband verpackt. Es geht auch anders!

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Wurmkiste

Bei wem viel Obst- und Gemüsereste anfallen, bei dem können Würmer beim Kompostieren daheim helfen.

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Keine Werbung

Bereits mit dem “Bitte keine Werbung” am Briefkasten kann man schnell und einfach etwas für die Umwelt tun.

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Rasieren ohne Plastik

Rasierer und die Klingen dafür sind nicht nur in viel Plastik verpackt, sondern bestehen häufig auch aus vielen unterschiedlichen Kunststoffen. Eine Alternative ist der Rasierhobel.

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Stoppt Elektroschrott!

In elektronischen Geräten ist neben wertvollen Rohstoffen vor allem viel Plastik verbaut. Deswegen ist eine lange Nutzung, Verleih und die richtige Entsorgung solcher Geräte erstrebenswert.

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Take by me

Der Mehrweg-Becher für Kaffee und Tee hat sich schon gut etabliert. Nachholfbedarf gibt es beim beim take-out Essen. Auch hier kannst du Einwegverpackungen sparen und damit Müll vermeiden, wenn du deine eigenen Behältnisse zur Abholung ins Restaurant mitbringst.

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Kein dunkles Plastik

Dunkles Plastik sollte vermieden werden, weil der Recyclingprozess dafür aufwendiger ist bzw. es für diesen gar nicht berücksichtigt wird.

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Strumpf-Haargummis

Haargummis werden verliehen, verlegt, reißen oder verschwinden einfach. Man kann sie ganz einfach selbst machen – aus alten Socken oder Strumpfhosen.

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Waschnüsse

Die aus Indien stammenden Waschnüsse bieten eine gute Alternative zu herkömmlichen Waschmittel. Auch aus Kastanien kann ein flüssiges Waschmittel hergestellt werden.

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Damenhygiene

Eine Frau verbraucht in ihrem Leben rund 12.000 Tampons oder Binden. Eine ganze Menge Müll! Zum Glück gibt es einige Alternativen.

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Wachstücher

Wachs isoliert und hat die gleichen Frische-erhaltenden Eigenschaften wie Kunststofffolien. Allerdings kann das Tuch ganz einfach abgewaschen, getrocknet und etliche Male benutzt werden.

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NO POO

Auch beim Haarewaschen suggeriert uns die Werbung, dass man möglichst viele Produkte verwenden soll. Richtig ist aber genau das Gegenteil: weniger ist mehr.

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Handtuchpads

Wattepads sind Einweg-Produkte und werden in den meisten Fällen über den Müll im Bad, sprich den Hausmüll entsorgt. Dazu sind, auch Wattepads aus Bio-Baumwolle, häufig in Plastik verpackt.

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Deo selbst herstellen

Sprühdosen aus Alu und Plastikroller – fast alle handelsüblichen Deodorants befinden sich in einer Einweg-Verpackung. Unabhängig ob Sprüh- oder Rolldeos kommt man um den entstehenden Müll kaum herum  auch Deoroller in Glas sind aufgrund des Plastikrollballs nicht wirklich recycelbar.  

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Bio-Schwamm aus der Luffa-Gurke

Topfreiniger und andere Schwämme sind eine beständige Quelle von Mikroplastik im Haushalt. Durch die Benutzung lösen sich permanent kleine Plastikpartikel, die im Abfluss weggeschwemmt werden und so im Wasserkreislauf landen.

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Küchenrollen ersetzen

Im Haushalt passieren immer wieder kleine Missgeschicke. Kleckern, tropfen, umkippen – nicht immer ist es so lästig wie ein runtergefallenes Honigglas.

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Geschenkverpackungen aus Altpapier

Nicht alles muss immer neu sein. Gerade Geschenkverpackungen, die selten lange im Einsatz sind, können gut aus Altpapier gebastelt werden.

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Plastiktagebuch führen

Wer sparen möchte, sollte zunächst seinen Verbrauch analysieren und sich einen Überblick über sein Konsumverhalten verschaffen.

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Plastikfrei rauchen

Zigarettenkippen in der Umwelt sind ein gravierendes Problem. Der Kunststoff zerfällt langsam und gibt viele Giftstoffe in Boden und Grundwasser ab.

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Putzen ohne Plastik

Bei den Reinigungsmitteln im Haushalt fallen große Mengen Verpackungsmüll an. Mit einigen wenigen Zutaten sind eigentlich alle benötigten Mittel einfach selbst her zu stellen.

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Auf Märkten einkaufen

Nicht nur in speziellen Unverpackt-Läden kann man seinen Einkauf ohne große Mengen an Plastikverpackungen erledigen. Auf Märkten sind Obst und Gemüse lose zu bekommen und auch die Käse- oder Wurst-Stände bieten ihre Waren ohne Plastik an.

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Brotdosen verwenden

Dass man seine Butterbrote gut in einer Brotdose transportieren kann, ist keine Neuigkeit. Aber leider etwas aus der Mode geraten. Wiederverwendbare Dosen aus Edelstahl sind in jedem Fall die bessere Alternative zu Plastiktüten oder Alufolie. Und auch wenn es zum Mittag kein Brot geben soll, gibt es adäquate Behältnisse für die Lunchpause.

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Stoffbeutel

Ein Stoffbeutel lässt sich klein falten, zusammenrollen und verstauen. So wird das Platzwunder zu einem ständigen Begleiter, der, immer wenn er gebraucht wird, schnell zur Stelle ist. Wer es ganz individuell mag, kann sich seinen eigenen Beutel sogar ganz leicht aus ausgemusterten Shirts nähen.

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Leitungswasser trinken

Für Leitungswasser gelten in Deutschland die strengsten Qualitätsvorschriften. Deshalb vermeidet das Trinken von Leitungswasser nicht nur eine große Menge an Plastikflaschen und spart Geld, sondern ist auch noch gesund. Denn in Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass Leitungswasser auch weniger Nanoplastik enthält, wie viele Wasser im Handel.

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Mehrwegbecher nutzen

Auf den morgendlichen Kaffee zu verzichten ist für fast alle undenkbar. Und es ist auch überhaupt nicht nötig. Wer seinen eigenen Mehrwegbecher zum Befüllen mitbringt, spart bei vielen Kaffeeläden und Bäckereien Geld und uns allen eine riesige Menge an Plastikmüll.

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Mikroplastik vermeiden

Nicht nur Peelings sind mit Mikroplastikteilchen versetzt, die nach jeder Nutzung mit dem Abwasser weggespült werden. Auch in einer große Menge an Zahnpasta oder Duschgels sind die kleinen Plastikpartikel enthalten. Um diese Produkte zu identifizieren, lohnt sich der Blick auf die Inhaltsstoffe.

02

Spender verwenden

Im Bad fallen jede Menge Flaschen für Seife, Duschgel, Shampoo, Cremes etc. an. Die meisten dieser Produkte können aber auch in größeren Gebinden gekauft und in wiederverwendbare Spender umgefüllt werden.

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Unverpackt einkaufen

Nicht nur Obst und Gemüse können unverpackt gekauft werden. Das Angebot in den gängigen Supermärkten ist zwar beschränkt, aber einige Geschäfte sind inzwischen darauf spezialisiert, ausgewählte Waren unverpackt zu verkaufen.